Wenn du vergibst, änderst du die Vergangenheit nicht. Du änderst die Zukunft!

Vergebung kann ein Segen sein – aber warum ist es so schwer?

Eine innere Verletzung tut genau so weh wie eine äußere Verletzung.

Wenn jemand uns weh getan hat, z.B. durch kritisieren, bloßstellen, beleidigen, ignorieren usw. sind wir zunächst oft in unserer Gefühlswelt gefangen. Wir reagieren so, wie wir es gelernt haben. Entweder wir sind gelähmt, aggressiv oder wir fliehen aus der Situation und ertrinken in Selbstmitleid. Die Gefühle sind überwältigend: Ärger, Trauer, Wut, Enttäuschung, manchmal sogar Hass machen uns blind und Vergebung wird zu einem Fremdwort.

Tatsache ist, je länger ich in dem Gefühl des Selbstmitleids, des Hasses und Wut verweile, desto länger stärke ich den Glauben, ein Opfer zu sein.
Der Fokus ist völlig falsch ausgerichtet, denn als Opfer bin ich verloren und abhängig von der Meinung anderer.

Ein guter Weg ist, für sich folgendes zu überprüfen:

Was habe ich durch diese Situation gelernt?
Wer bin ich dadurch geworden?
Was konnte und kann ich zukünftig für mich ändern?

Kannst du jetzt die Geschenke sehen? Wie fühlst du dich gerade? Fühlst du dich noch immer als Opfer?

Versuche Dankbarkeit zu empfinden für die Erfahrung, die du machen durftest. Dadurch bist du in der Lage deinem Gegenüber zu vergeben und die Situation loszulassen.

Ob du dich als Opfer oder als Schöpfer siehst, liegt ganz allein bei dir. Es ist deine Entscheidung.

Kann ich dich dabei unterstützen? Schreibe mir eine PN.

Ich wünsche dir einen WUNDERschönen Tag!

Simone Pfeiffer: Im onlinestreet Branchenbuch für München onlinestreet Branchenbuch für München